Und so ist Galicien...


Hier gibt es alles, nur keinen Massentourismus. Kilometerlange, einsame Strände mit feinem Sand, Delphine, 
grünes Hochland zum Wandern, Wildpferde. Dazu malerische Dörfer, Märkte, wirklich noch ursprüngliche 
Fischerkneipen, Bachtäler, alte Pfarrkirchen. Und wer mehr Kultur möchte, kann in Santiago de Compostella fündig werden - 
im Mittelalter einer der wichtigsten Wallfahrtsorte mit einem berühmten Dom. 
Auch ein Ausflug nach Portugal ist keine Weltreise. Was wir nicht bieten können sind Tausende von Urlaubern. 

 

Allgemeine Informationen


Die grüne Küste von Galicien ist bisher vom Massentourismus verschont geblieben. Es ist ein Reiseland für Individualisten geblieben,

die ein Land in seiner Ursprünglichkeit kennenlernen wollen, dazu Gastlichkeit, wie sie in den überlaufenen 
Urlaubsgebieten zum Fremdwort geworden ist.


Die Strände sind wirklich kilometerlang und laden sowohl zum Surfen ein als auch zu weiten Wanderungen. 

Dennoch sind die Strände inzwischen gut erschlossen incl. Duschen.  Der Kiefern- und Eukalyptuswald zieht sich 
an einigen Stellen bis zum Strand hinunter, die frische Atlantikbrise macht auch höhere Temperaturen gut erträglich. 
Bedingt durch den Golfstrom ist das Baden bis in den Oktober möglich. Das Hinterland mit seiner abwechslungsreichen 
Landschaft bietet die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen. In den Gebirgsbächen und -Seen ist 
Gelegenheit zum Angeln. Die galicische Küche verarbeitet die Fänge, die von den Fischern in die malerischen 
Häfen gebracht werden, zu landestypischen Gerichten.

Santiago de Compostella

Im Mittelalter zogen die Pilger die berühmte Pilgerstraße quer durch Europa nach Santiago, um das Grab des 

heiligen Jakob zu besuchen. Die Stadt ist heute eine kulturelle Sehenswürdigkeit ersten Ranges und nur einen Katzensprung entfernt. 

La Coruna

A Coruna hat das Flair einer Großstadt mit mondänen Geschäften und einer wunderschönen Hafenpromenade.


Finisterre




Lariño

Bar in Casa Magdalena

hh7

In der Bar von Lariño ist immer was los. Es gibt gepflegte Getränke und Tapas. Deutsches Fernsehen auf Großbildschirm. 

Die Besitzer sind sehr liebenswürdig und hilfsbereit.

Larino liegt zwischen dem etwa ca.400 Meter hohen Gebirge und dem zwei Kilometer langen Sandstrand 

an einem Bachtal, das sich zum Meer öffnet. 

Das Dorf hat Linienbusverbindung nach

Muros de San Pedro


der nächsten Stadt, die etwa acht Kilometer entfernt liegt. Das alte Fischerstädtchen hat einen sehr malerischen Ortskern 

mit gemütlichen engen Gäßchen, einer interessanten Markthalle und schönen Geschäften. 
Es gibt mehrere große Supermärkte, viele Restaurants mit guter Küche. 
Neu ausgebaut ist die sehr schöne Hafenpromenade. Die Altstadt steht unter Denkmalschutz.


Die Nebensaison

Die Preise in der Nebensaison sind natürlich günstiger, wobei der Erholungswert nicht geringer sein muß.

Der April

Dieser Monat ist noch recht stürmisch, kann aber auch schon sommerliche Temperaturen bringen. 

Aber wer Atlantikstürme mag und bei jedem Wetter wandern möchte - im April haben Sie das Land fast ganz allein für sich!

Der Mai

Frühling in Galicien! Dünen und Wiesen sind mit Blumen bedeckt. Es ist noch kühl und frisch, ein herrlicher Monat zum Wandern!

Der Juni

Es ist bereits Hochsommer, aber das Meer ist noch ziemlich kühl. Dafür ist man am Strand fast allein!

September und Oktober

Bis Mitte Oktober bietet der Spätsommer die höchsten Wassertemperaturen.

November

Auch der November ist buchbar, auch jetzt sind noch milde Temperaturen möglich.

Übrigens: alle Fotos wurden Ende Oktober - Anfang November von mir, Cornelia Tisart, aufgenommen!

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